MASTITISBEHANDLUNG FÜR KÜHE

Das Problem sieht man erst, wenn es bereits da ist. Zellzahlen schwanken, Mastitis kehrt zurück und eine eindeutige Ursache bleibt aus. Messungen zeigen, wo es beginnt, damit Sie gezielt eingreifen können, anstatt immer weiter zu behandeln.

Messung auf Unternehmensebene

Über Tankmilch- und Einstreumuster erhalten Sie Einblick in das, was in Ihrem Betrieb vor sich geht. Nicht im Nachhinein, sondern bevor die Zellzahl ansteigt oder Kühe ausfallen.

Sofort testen bei Zweifeln

Flocken in der Milch, eine hohe Zellzahl oder eine wiederkehrende Mastitis. Innerhalb von 24 Stunden wissen Sie, was los ist und in welcher Zitze das Problem liegt. Schluss mit dem Rätselraten.

Gezielt steuern

Mit dem Ergebnis in der Hand handeln Sie mit Einsicht statt nach Gefühl. Gezielte Maßnahmen, weniger unnötiger Antibiotikaeinsatz und eine stabilere Zellzahl als Ergebnis.

Komt dir bekannt vor?

MASTITIS FRUSTRIERT JEDEN MILCHVIEHHALTER

Sie tun, was nötig ist. Sie behandeln die Kuh, passen die Routine an, versuchen alles Mögliche. Aber die Mastitis kommt immer wieder zurück. Kein Griff. Keine Sicherheit. Das muss nicht so bleiben.

Flocken in der Milch

Flocken in der Milch

Sie sehen es an der Kuh, wissen aber nicht, woher es kommt. Behandeln oder abwarten? Ohne Messung bleibt es ein Ratespiel und die Zellzahl steigt weiter an.

Zellzahl, die immer wieder schwankt

Zellzahl, die immer wieder schwankt

Einen Monat gut, den nächsten Monat wieder zu hoch. Die Zellzahl Ihrer Kuh gibt ein Signal, aber sagt nicht, wo das Problem liegt. Messen gibt Ihnen diese Antwort.

Wiederkehrende Mastitis

Wiederkehrende Mastitis

Sie haben die Kuh behandelt, sie schien besser zu sein und doch ist sie wieder krank. Wiederkehrende Mastitis deutet auf eine zugrunde liegende Ursache hin, die ohne Analyse verborgen bleibt.

Keine klare Ursache

Keine klare Ursache

Die Kuh, die Liegebox, der Melkprozess, Mastitis hat selten eine einzige Ursache. Ohne gezielte Untersuchung suchen Sie am falschen Ort und behandeln die falsche Kuh.

Schritt 1

MESSUNG AUF UNTERNEHMENSEBENE

Bevor Sie die Kuh betrachten, betrachten Sie den Betrieb. Tankmilch- und Einstreuproben auf DNA-Niveau geben Aufschluss über den Infektionsdruck und die im Betrieb vorhandenen Bakterien. So wissen Sie, wo das Risiko liegt, bevor das Problem sichtbar wird.

MESSUNG AUF UNTERNEHMENSEBENE
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Schritt 2

TESTE SOFORT BEI ZWEIFEL

Bei Abweichungen testen Sie gezielt weiter. Mit Q-Scout messen Sie pro Zitze, wo die Abweichung liegt. Ist eine zusätzliche Analyse erforderlich, kann eine Mastitisprobe an ein externes Labor geschickt werden, um den Erreger und ein Antibiogramm bestimmen zu lassen.

TESTE SOFORT BEI ZWEIFEL
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Schritt 3

Gericht senden

Sie hören auf, nach Gefühl zu behandeln. Sie wissen, welche Kuh Aufmerksamkeit braucht, wo das Problem entsteht und welcher Folgeschritt am besten zu der Situation in Ihrem Betrieb passt.

Gericht senden
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Schritt 4

WEITERMESSEN UND VERBESSERN

Eutergesundheit ist kein Moment, sondern ein Prozess. Indem Sie zu den richtigen Zeitpunkten messen, wie beim Trockenstellen und zu Beginn der Laktation, behalten Sie jede Kuh und jede Laktation im Griff.

WEITERMESSEN UND VERBESSERN
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In Zahlen

MESSEN IST WISSEN

Betriebe, die systematisch messen, verzeichnen weniger Mastitisfälle, weniger unnötigen Antibiotikaeinsatz und eine stabilere Zellzahl.

24 Std.

Messergebnis

Innerhalb von 24 Stunden wissen Sie, um welchen Zitzenabszess es sich handelt und was der Erreger ist.

2x

Messung pro Laktation

Beim Trockenstellen und nach dem Kalben, den zwei Momenten, die für die Kuh wirklich entscheidend sind.

30 %

Weniger Mastitis

Unternehmen, die strukturell messen, verzeichnen durchschnittlich 30 % weniger Mastitisfälle pro Jahr.

0

Glücksspiel

Keine einzelnen, gefühlsmäßigen Aktionen mehr. Jede Entscheidung wird durch Messung untermauert.

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VEREINBAREN SIE EINEN TERMIN MIT HARALD

COWHS ist die Adresse für Milchviehhalter, die Mastitis erkennen, vorbeugen und behandeln wollen. Basierend auf Messungen, nicht auf Gefühl.

  • Regelmäßige DNA-Screenings der gesamten Herde.

  • Individuelle Tiermessungen zu strategischen Zeitpunkten.

  • Gezieltes Tracking auf Basis von Datenanalyse.

  • Praktische Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse.