Mastitis bei Kühen behandeln
Probleme werden oft erst sichtbar, wenn sie bereits entstanden sind. Die Zellzahl schwankt, Mastitis kehrt zurück und die eigentliche Ursache bleibt unklar. Durch gezielte Messungen erkennen Sie den Ursprung des Problems und können frühzeitig eingreifen – statt Symptome immer wieder zu behandeln.
Komt dir bekannt vor?
Mastitis – eine tägliche Herausforderung im Milchviehbetrieb.
Sie tun, was nötig ist. Sie behandeln die Kuh, passen Ihre Arbeitsabläufe an und probieren vieles aus. Trotzdem kehrt die Mastitis immer wieder zurück. Keine Kontrolle. Keine Gewissheit. Das muss nicht so bleiben.
Flocken in der Milch
Sie sehen die Symptome bei der Kuh, wissen aber nicht, wo die Ursache liegt. Behandeln oder abwarten? Ohne Untersuchung bleibt es ein Ratespiel – und die Zellzahl steigt weiter an.
Zellzahl, die immer wieder schwankt
Einen Monat im grünen Bereich, im nächsten wieder zu hoch. Die Zellzahl Ihrer Kuh ist ein wichtiges Warnsignal, verrät jedoch nicht die Ursache. Erst die Untersuchung zeigt, wo das Problem liegt.
Wiederkehrende Mastitis
Sie haben die Kuh behandelt, zunächst schien alles in Ordnung – doch die Mastitis kehrt zurück. Wiederkehrende Mastitis ist oft ein Hinweis auf eine zugrunde liegende Ursache, die ohne Analyse unentdeckt bleibt.
Keine klare Ursache
Die Kuh, die Liegebox oder die Melkroutine – Mastitis hat selten nur eine einzige Ursache. Ohne gezielte Untersuchung suchen Sie am falschen Ort und behandeln möglicherweise die falsche Kuh.
Schritt 1
MESSUNG AUF BETRIEBSEBENE
Bevor Sie die einzelne Kuh untersuchen, betrachten Sie den gesamten Betrieb. Tankmilch- und Einstreuproben auf DNA-Basis geben Aufschluss über den Infektionsdruck und die auf Ihrem Betrieb vorhandenen Erreger. So erkennen Sie Risiken, bevor Probleme sichtbar werden.
Schritt 2
IM ZWEIFEL SOFORT TESTEN
Bei Auffälligkeiten untersuchen Sie gezielt weiter. Mit Q-Scout analysieren Sie viertelweise, wo die Auffälligkeit liegt. Ist eine weiterführende Analyse erforderlich, kann eine Milchprobe aus dem betroffenen Viertel an ein externes Labor geschickt werden, um den Erreger zu bestimmen und ein Antibiogramm erstellen zu lassen.
Schritt 3
Gezielt steuern
Sie behandeln nicht länger nach Bauchgefühl. Sie wissen, welche Kuh Aufmerksamkeit benötigt, wo die Ursache liegt und welche Maßnahme für die Situation auf Ihrem Betrieb die richtige ist.
Schritt 4
Weiter messen. Kontinuierlich verbessern.
Eutergesundheit ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Durch gezielte Untersuchungen beim Trockenstellen und zu Beginn der Laktation behalten Sie die Kontrolle über jede Kuh und jede Laktation.
In Zahlen
MESSEN SCHAFFT KLARHIET
Betriebe, die regelmäßig messen, haben weniger Mastitisfälle, benötigen weniger unnötige Antibiotika und erreichen eine stabilere Zellzahl.
Messergebnis
Innerhalb von 24 Stunden wissen Sie, um welchen Zitzenabszess es sich handelt und was der Erreger ist.
Messung pro Laktation
Beim Trockenstellen und nach dem Kalben, den zwei Momenten, die für die Kuh wirklich entscheidend sind.
Weniger Mastitis
Unternehmen, die strukturell messen, verzeichnen durchschnittlich 30 % weniger Mastitisfälle pro Jahr.
Nach Bauchgefühl
Keine Einzelmaßnahmen mehr nach Bauchgefühl. Jede Entscheidung basiert auf konkreten Messergebnissen.
Brauchen Sie eine Beratung?
VEREINBAREN SIE EINEN TERMIN MIT HARALD
COWHS ist die Adresse für Milchviehhalter, die Mastitis erkennen, vorbeugen und behandeln wollen. Basierend auf Messungen, nicht auf Gefühl.
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Regelmäßige DNA-Screenings der gesamten Herde.
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Individuelle Tiermessungen zu strategischen Zeitpunkten.
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Gezielte Maßnahmen auf Basis der Datenanalyse.
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Praktische Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse.